PRESSE


Jetzt das Paradies

Süddeutsche Zeitung, 7.9.2013
Burn-out-Farce
Bei Cornelia Meliän und ihren Micro-Oper-Unternehmungen kann man stets sicher sein, dass seltsame Dinge passieren, die einen mit großer Heiterkeit erfüllen … Melián hat ,,Jetzt das Paradies. Eine Rehab-Oper" entworfen, spielt darin die Grete, die dringend in einer unheimlichen, aber anscheinend zunächst sehr beruhigend wirkenden Klinik zwangsoptimiert werden muss, damit es mit dem Job wieder klappt … Es gab schon viele Versuche, auf dem Theater mit Burn-out umzugehen, aber noch keiner war wohl so aufgekratzt wie dieser. Ein großes, absonderliches Vergnügen, das sich auch über jede Form von Larmoyanz lustig macht, ohne die Brutalität des Alltags zu vergessen.
Egberth Toll

Münchner Merkur, 6.9.2013
Kasse oder Privat?
,,Jetzt das Paradies" - mit diesem Versprechen lockt Münchens Micro Oper ins Schwere Reiter, wo Neugierige und Fans die Premiere am Mittwochabend heftig beklatschten. Sängerin Cornelia Melián steht im Mittelpunkt der,,Rehab-Oper" und leistet sich erneut einen satirisch-bösen Blick auf die Leistungsgesellschaft … Meliäns Ein-Frau-Musiktheater ist ebenso komisch wie brutal: Nach einem fast Dowland'schen Mini-Solo von Sopranistin und Gitarre erscheint Greta A., die gestrauchelte Karrieristin aus ,,Man kann nie wissen", immer noch im Hamsterrad. Verletzende Klänge hämmern und dreschen auf sie und die Zuschauer ein - bis zum Burn-out. Die Bühne ist eine weißbezogene Riesenmatratze in einem Super-Sanatorium, wo softe Schönklänge zuhause sind und ein Laborant weiße Kugeln in allerhand Röhren speist: Viel Chemie hilft viel. Virtuos und fantasievoll steigert sich Melián … Kasse oder privat? Natürlich Kasse, antwortet Greta. Und so ist der Sturz aus dem ,,Pillen-Paradies" programmiert.
Gabriele Luster

Kultur-Vollzug, 8.9.2013
Alles krank, alles. Nur die Oper ist immerhin stabil untot
Willkommen im Irrenhaus der Gesundheit! Das neueste Musiktheaterstück der Micro Oper München im Theater `Schwere Reiter´ nennt sich nämlich Rehab-Oper. Cornelia Melian und ihr Team widmeten sich darin der Schwester der Effizienz, der Krankheit, also der Gesundheit … In „Neuronale Explosion“ ist Grete über und über bedeckt mit den bunten Glücksbällchen. Wie das Tier der Apokalypse erhebt sie sich dann aus der Drogenflut. Sterbend, sich im Tod entfaltend. Fauchend, brabbelnd, singend, keuchend erstreckt sie sich über die ganze Breite der Bühne …
Michael Wüst

 

2 x München - 2 x Istanbul

Süddeutsche Zeitung/Kultur im Landkreis, 22. / 23.9.12
Ohne Einschränkung: Micro Oper ganz groß
»... Aus musikalischen Wagemut, experimentellem Geist, unbändiger Lust aufs Spiel, stimmlicher Perfektion und gekonnt eingesetzter Mimik und Gestik entfaltete sich ein Wunder an Sinneseindrücken, die das Publikum mal verzückte, mal fesselte, mal atemlos staunen, mal herzhaft lachen ließ ... Eine Oper also? Ohne Einschränkung ... dieses Quartett verkörperte Gaukler und Zauberer, Erzähler und Musikanten, Prediger und Weise, Scherzbold und Kraftprotz, Tänzer und Maler zugleich.
Die Zuhörer waren mitgerissen ...«

 

Cage Up 2/2

Schwäbische Zeitung 24.9.12
»... Wenn Cornelia Melián in einer Cage Aria seines riesigen „Song Book“ das Pathos, die künstliche Erhabenheit der Oper zelebriert, und nahtlos in seelische Stimmungen übergeht, in denen es zum Gesang nicht mehr reicht – röchelnd, hechelnd, zischend, schreiend, an sich erstickend. Überragend.
... John Cage, wie ihn diese beide außergewöhnlichen Musikerinnen 70 Minuten lang feierten, mit Cage Brüchen, Witz, Leichtigkeit und subtil verstecktem Ernst – er wäre ein Ohröffner für Jugendliche, besser vielleicht, als manche bierernste Predigt über das „große klassische Erbe“.«

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Man kann nie wissen

Süddeutsche Zeitung, 26.9.2011
A wie Angst
»... eine skurrile Performance ... wunderbar unerschrocken und phantasievoll ... perfekt sitzendes Klangkostüm ... beängstigend Zwerchfell erschütterndes Spektakel.«
Klaus Kalchschmid

kulturvollzug.de
Absurd reales Musiktheater über die Angst
München hat ein großartiges Neues Musiktheater. Die Micro Oper München.
Michael Wüst > zum Artikel

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Irgendwie Anders

Süddeutsche Zeitung / Ebersberg, 27.11.09
Alles etwas anders
Kinderoper im Meta-Theater wird von den kleinen Zuschauern fasziniert aufgenommen

»... Die Kombination aus überzeugenden und engagierten Schauspielern, dem Kinderchor und der ungewöhnlichen Musik zogen die jungen Besucher in ihren Bann.«
Wieland Bögel

Merkur-online.de, 24.11.09
Pieps! Klingel! Raschel! Knall!
Die Kinderoper „Irgendwie anders“ wirbt für Toleranz – modern und einfühlsam

»Irgendwie Anders hat es nicht leicht. Das Wesen im froschgrünen Marsmännchenanzug sieht anders aus als die Kinder, es spielt anders, malt anders und – isst komische Sachen! Es tut alles, um so zu sein wie die anderen. Doch der Kinderchor flüstert: „Du gehörst nicht hierher. Du bist nicht wie wir. Du bist irgendwie anders.“ Ais ihrem Flüstern wird ein lautes Skandieren: „Du gehörst nicht hierher!“ Sie stehen mit dem Rücken zu ihm , das Spiel des Flügels endet in einer Disharmonie. Weinend zieht sich das Wesen Irgendwie Anders zurück. Bis es bei ihm klopft. Vor ihm steht das wirbelnde „Etwas“, Cornelia Melián in einem schlauchförmigen, gelben Fransenkostüm. Statt eines Gesichtes nur ein großer Mund. Leise, lieblich und flatternd untermalt das Piano ihren fröhlichen Gesang. Die Kinder im Publikum lachen, finden das Etwas fabelhaft. Hinein in den Optimismus des Etwas brüllt das Irgendwie anders: „Du bist doch überhaupt nicht wie irgendetwas, das ich kenne!“ Rund um das Piano pieps es, klingelt, raschelt und knallt. Da fliegen Tischtennisbälle, klingeln Handys, starten Mixer und brechen Spielzeugautos über die Klaviertasten. Tonale und Atonale Strukturen werden miteinander verbunden. Juliane Klein schrieb die Musik für die ungewöhnlichen Instrumente. Cornelia Melián hat das Stück eingerichtet, das mit den phantasievollen Kostümen, darstellerischer sowie gesanglicher Kunst und ungewöhnlicher Musik glänzt. Es ist Philosophie für Kinder, die ihnen zeigt, wie Vielfalt das Leben bereichern kann.«
Nicole Sutherland

Süddeutsche Zeitung, 10.11.09
Über Toleranz
Die Micro Oper München mit „Irgendwie Anders“ im i-camp Theater

»... am Ende, wenn sich alle auf der Bühne zu ihrer Andersartigkeit bekannt haben, lädt die Micro Oper zur gemeinsamen Kissenschlacht. Und so endet alles wieder im Spiel – als angewandte Toleranz.«
Sabine Leucht

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One-Woman-Opera

Süddeutsche Zeitung, 29.04.2008
»... Zunächst portraitierte die großartige Sängerin und Performance-Künstlerin Cornelia Melián in der Black Box in einer Art Wohnzimmerlandschaft vier Frauentypen: ... kurzweilig, amüsant...«
Klaus Kalchschmid

Münchner Merkur, 03.06.2008
»... ein spannender Abend. Ein Experiment mit vielen Nuancen und ein elektrisierender Ausflug in die neue Musik.«

Nicole Sutherland

Süddeutsche Zeitung, 02.06.2008
Im Antlitz des Lebens vergehen / Performance-Künstlerin
Cornelia Melián setzt die Turbulenzen des Älterwerdens beeindruckend in Szene.
»... Das alles war eine riesige Herausforderung an die Interpretin: Sprachlaute zwischen gutturalem Murmeln und exzessivem Schrei, Gesangslinien größter Spannweite, Bedienung von Instrumenten, darstellendes Spiel und Verkleidung forderten gewissermaßen einen ganzkörperlichen Einsatz. Cornelia Melián entwickelte alles souverän und mit größter Präsenz vor dem Auge des Zuschauers. Begeisterter Beifall.«
Reinhard Schulz

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Play Away

Süddeutsche Zeitung, 01.03.2007
Playstation für Erwachsene
Die Micro Oper spielt Skurriles im i-camp
»... herrlich schräg und karnevalistisch... mit großem Witz... ein Duett zwischen quietschenden Filzstiften, Klavier-Gezirpe der drei Musiker, bis zum finalen großen „Konzert“ für Stimme, Cello und Klavie .... herrlich komisch ....«
Klaus Kalchschmid


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Listen Up

Süddeutsche Zeitung, 18.9.2006

Theatrale Querschläge
»... Seither begleiten sie das Münchner Musikleben mit theatral-akustischen Querschlägen, mit Low-Price-Ausstattungspropanz, der merkwürdig schräg und flatternd wie ein bunter Vogel zum klanglichen Geschehen steht,... Der Micro Oper aber wünscht man mit solchen Programmen noch eine gute Weile das Bleiben.«
Reinhard Schulz


Süddeutsche Zeitung, 15.9.2006
Hausstaub und laszive Lieder
»... Alle Jahre wieder präsentieren die beiden hier und auch in zahlreichen Gastsspielen höchst phantasievolle, lustvoll querständiger Programme... hintergründiger Humor mit einer Prise Aufsässigkeit - für alle, die sich über kleine, verquere Dinge freuen können.«
Klaus Kalchschmid


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Cage Up

Mitteldeutsche Zeitung, 14.11.2006
Gurkenhobel und Spielzeugklavier

»... überraschend ist, wie unterhaltend es in Cage Up2 zugeht, witzig zuweilen, humorvoll auch, verspiel t ... Die Kleider der Musikerinnen rascheln, bunte Fummel, ebenfalls Instrumente. Die Arie, die sich selbst verschluckt. Die Arie, die gegurgelt wird. Bald flüstern Kakteen, bald werden Gurken geschält, Gemüse aus der Schüssel gerührt. Lautgedichte werden aufgetragen. Und wenn die beiden streiten, ist die Zurückhaltung so genial wie das konzentrierte Spiel. Ein Spiel für große Kinder, ein  Nummernprogramm, das sich am „Song Book“ orientiert ...« Thomas Altmann

Süddeutsche Zeitung, 20.9.2005
Gut gestöhnt
»... Denn der theatrale Witz und das perfekte Timing des 80-minütigen Abends ... prägnante Inszenierung ... verdichtete sich immer mehr zu einem exzellenten mehrgängigen Menü ... Der Enthusiasmus und die humorvolle Ernsthaftigkeit der Künstlerinnen ... ein dickes Kompliment ...«
Klaus Kalchschmid

Süddeutsche Zeitung, 7./8. Februar 2004
»... Für die gute Unterhaltung waren in ersten Linie die Damen Cornelia Melián und Sabine Liebner der Micro Oper zuständig. Micro Oper München präsentiert Cage als echten Altmeister ernsthafter Albernheit ... meisterhaft ...«
Egbert Tholl

Süddeutsche Zeitung, 12./13.Oktober 2002
»... in CAGE UP der Micro Oper München sprühen Funkenvon dem geistreichen Witz des radikalen Neutöners John Cage ... und Sängerin Cornelia Melián glänzt im Solo für Stimme mit ungemeiner Ausdruckspalette ... riss die Zuschauer zum spontanem Applaus hin.«
Ulrich Möller-Arnsberg


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Ariadne

Süddeutsche Zeitung, 19.04.05
Improvisationsfreudig und technisch versiert
»... da bedarf es fantasiebegabter und improvisationsfreudiger Interpreten ... Da baute sich die stimmenmächtige Cornelia Melián auf und ließ eine Kaskade von Gesangslinien bis zur Stimmverzerrung ... ein umwerfender Akt ...«
Claus Regnault

Münchner Merkur, 01.04.05
»... Die Ariadnen zeigten eine großartige künstlerische Leistung« wvs

Münchner Merkur 15./16.1.05
Fünffache Ariadne im Theater i-camp Theater
Vier weibliche Wesen – ins Feuerrot der Liebe gekleidet. „Nummer fünf, die Rebellin, trägt nur noch eine rote Nelke am Herrenjackett. Alle heißen sie Ariadne und liegen entspannt auf ihren riesigen Sack-Sesseln, die wie graue Kykladeninseln auf der schwarz glänzenden Bühne des Münchner i-camp Theaters zu schwimmen scheinen: „Ariadne – eine musikalische Spurensicherung“, komponiert von Helga Pogatschar, uraufgeführt soeben von Cornelia Meliáns Micro Oper ... Cornelia Melián stimmschön schmachtend- ... Monika Manz ist starker Schauspiel-Gegenpol zur Sängerin Melián. Diese fünffache Ariadne redet sich u.a. mit Foucault, Genet und Ovid den Frust von der Seele, singt sich frei, raunt, flüstert, hechelt und zelebriert ein parodistisch nuttiges Beschwörungsritual... Wenn man vergleicht mit dem Budget und technischen Apparat von staatlicher Oper, dann ist hier doch das gelungen, was Cornelia Meliáns arme freie Gruppe stolz als Titel trägt: eine ansehnliche „Micro Oper“.
Malve Gradinger


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Die Abenteuer des kleinen Hausstaubs (UA)

Süddeutsche Zeitung, 10.4.2001
Die Lust an der Pfütze
»... Gerade deshalb hat die Micro Oper München, die gerne alles anders macht, sich den „Schmutz“ fürs zehnjährige Überleben und Bestehen ausgesucht ... Damit erreichte der Abend das ausgelassene Niveau eines Kindergeburtstages: der beste Ausgangspunkt, um auch noch die nächsten 100 Jahre microopern zu können.«
Reinhard J. Brembeck


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VEX – eine Medienoper

dpa
»... Elektronische Klänge jagten durch eine ehemalige Fabrikhalle, kommentiert von Live-Klavierpassagen. Aus einem fast mystischen Klang einfacher Pianoakkorde entwickelte sich ein fulminantes Soundchaos, das sich wieder zu minimalistischen Gesangssequenzen beruhigte. Die schaukelnden Zuschauer wurden zu einem Teil der akustischen Rauminstallation, umgeben von Videoprojektionen an den wänden und der Decke. Durch die ständige Bewegung im Raum entstand eine fast psychedelische Atmosphäre. Das Premierenpublikum spendete langen Beifall.«


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Harawi

Süddeutsche Zeitung, 8.12.1998
Gesang als Artistik
»... Die sehr diesseitigen, exstatisch wiederholten Lautmalereinen bewältigt Cornelia Melián mit dem Instinkt einer Artistin. Sie formt Tierlaute, sie zwitschert wie ein Zaunspatz, kratzt wie eine Heuschrecke und schleudert den Todesschrei eines Kalbes in den Raum..«
Clemens Prokop


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Sing like a factory

Süddeutsche Zeitung
Avantgarde-Vergnügen
» ... Tatsächlich gelang Mezzosopranistin Cornelia Melián und Pianistin Sabine Liebner in der Black Box Gasteig mit ihrem sorgfältig zusammengestellten Cage-Programm „sing like a factory“ so etwas wie eine idealtypische Cage-Performance ... Erstaunlich, wie vergnüglich die Avantgarde doch sein kann.«
Harry Lachner


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Der Schmutz – 100 easy pieces

Münchner Merkur
» ... Das gut einstündige Werk hat es verdient, über die Biennale hinaus gehört und gesehen zu werden ...«

AZ München
»... der Schmutz ist von allen Biennale-Opern dem Theater mit Sicherheit am nächsten ... hervorragende Musiker ...«

Stuttgarter Zeitung
»... Wer sich darauf einlässt, erlebt einen Abend, der an Spannung und „Action“ seinesgleichen sucht. Zu danken ist das den Akteuren auf der Bühne, die in Worten, Tönen, Geräuschen und Bewegungen derart virtuos agieren, dass des Staunens kein Ende is t...«


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Rote Nacht – musikalisch erotische Turbulenzen

tz München
»Frech setzt es barocken Wohlklang gegen klangvollen Lärm (David Moss), mischt E und U, klassische Instrumente und High Tech, Werbespots, Porno und Liebeslyrik zu einem modernen Mikrokosmos.«


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Loves Labour Lost

Stuttgarter Zeitung
»... Love, Labour, Lost spottet jeder herkömmlichen Präsentationsform „Klassischer Musik“ und führt sie intelligent ad absurdum. Erstaunlicherweise nimmt dabei die musikalische Interpretation keinerlei Schaden. Sabine Liebner kann sozusagen in alle gymnastischen Lebenslagen mit subtiler Anschlagskultur in die Tasten greifen und Cornelia Melián macht es nichts aus, auf dem Flügel liegend mit dem Kopf nach unten zu singen. Poulencs Eluard-Vertonungen gewinnen so geradezu surreale Qualitäten.«

Stuttgarter Nachrichten
»... Die stimmlich äußerst wandlungsfähige und nuancenreiche Cornelia Melián ließ sich zusammen mit der exzellenten Pianistin Sabine Liebner und dem feist-robusten Akteur Thomas Oßwald zum Thema „Ach, wie m ich das aufregt!“ über die zwanziger und andere turbulente Jahre Ungewöhnliches einfallen ... Die Piecen gerieten zum Hörvergnügen.«

Bietigheimer Nachrichten
»... Lieder der zwanziger und dreißiger Jahre hervorragend vorgetragen von Cornelia Melián und brillant begleitet von Sabine Liebner. Wirklich schön! ...«


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Professorenschlager

Süddeutsche Zeitung
»... Es scheint so, als hätten all die schrägen Neutöner und verbissenen Avantgardisten nur darauf gewartet, endlich einmal Melodien zu schreiben, im Blues zu schwelgen oder rockige Rhythmen anzuschlagen. Das Leben der Bohème: zumindest ein schöner schein davon – und als Abendausklang ein Muss!«

Salzburger Nachrichten
»Ereignis in Wien ... Neue Musik goes Rap and Dancefloor. Oder: die Wiedergeburt des deutschen Schlagers aus dem Geist der zeitgenössischen Musik ...«

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Satierikon I und II

Abendzeitung
»... das ist hellenistischer Boulevard in ironischer Schräglage ... minimalistisch, präzise, elegant gemacht ... ein erlesener Sommernachts-Schwips.«

Süddeutsche Zeitung
»... kein Zweifel: Die Musikgötter müssen verrückt geworden sein ... ein herzallerliebster Spaß ... Ein wunderbar komischer, akrobatischer Cabaret – und Kabarettabend ... eine geschickte Beschwörung der sentimentalen Chansonseligkeit einer längst vergangenen Zeit.«

Hamburger Morgenpost
»... So entstehen in der ebenso schlichten wie genialen Montage absurde, mit Akrobatik durchsetzte Bilder zu Saties Musik. Eine brillante Performance, die Spaß macht.«

Münchner Merkur
»... ein kabarettistischer oder besser dadaistischer Kommentar voller absurder Witzeleien und akrobatischer Einfälle ... Ein Muß für alle Freunde des höheren Blödsinns.«


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From SatiesFactory

tz München
»... Ein komisch genaues Spektakel der Brüche oder: die perfekte Fortsetzung von Saties Musik mit theatralen Mitteln.«

Nürnberger Nachrichten
»From SatiesFactory zwischen Ernstem und Clowneskem, Filigranem und Sperrigem, Sanften und Grellem; gestochen scharf und delikat gespielt und geradezu hinreißend gesungen – eine witzige und stimmige Begegnung mit dem Autor. Die Umsetzung trifft dabei genau die Nuance.«

Morgenpost Hamburg
»der süperben Cornelia Melián gelingt mit einer kleinen Crew ein hinreißender Abendfüller: 90 Minuten spirituell-musikalisches Wohlbefinden bei surrealistischen-kubistischen Traumbildern.«

Münchner Merkur
»... köstliche Kabinettstückchen ... ein reizvoller Abend ...«

Bild Hamburg
» ... ein Riesenspektakel – aber eher was für Dada-Freaks.«

TAZ Hamburg
»... ein zügiges, avantgardistisches Programm, das mit schlichten Mitteln und durch zahlreiche Überraschungseffekte verblüffte und Spannung erzeugte ... ein höchst skurriler Abend.«

Der Tagessspiegel Berlin
»... kongenial und griffig ... mit feurigem Verve hilft Cornelia Melián dem Leibhaftigen auf die Sprünge ...«


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Inhalt

> 2 x München - 2 x Istanbul
> Cage Up 2/2
> Man kann nie wissen
> Irgendwie Anders
> One-Woman-Opera

> Play Away
> Listen Up
> Cage Up 2
> Ariadne
> Cage Up
> Die Abenteuer des kl. Hausstaubs
> Vex
> Harawi
> Sing like a factory
> Loves Labour Lost
>
Rote Nacht
> Professorenschlager
> Satierikon I + II
> From SatiesFactory